Praxisöffnung während der Corona-Pandemie 

Liebe Patienten,

unsere Praxis ist zu den bekannten Öffnungszeiten weiterhin für Sie da. Bitte kommen Sie mit einem Infekt (Schnupfen, Halsschmerzen, Fieber) nicht in die Praxis, sondern rufen vorher an. Wir versuchen, Ihnen dann zeitnah einen Termin anzubieten.



Grippeschutz-Impfung

Die günstigste Zeit für die Influenza-Impfung ist der Oktober. Aber auch danach ist eine Impfung noch sinnvoll. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung

·       für alle Personen ab 60 Jahre

·       für alle Schwangeren ab dem 2. Trimenon

·       für Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines              Grundleidens (wie z.B. chronische Krankheiten der Atmungs­organe,                Herz- oder Kreis­lauf­krank­heiten, Diabetes oder andere Stoff­wechsel­              krank­heiten

·       für Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen

·       Personen, die als mögliche Infektionsquelle im selben Haushalt                      lebende oder von ihnen betreute Risikopersonen gefährden können

Geimpft werden sollten im Rahmen eines erhöhten beruflichen Risikos außerdem

·       Personen mit erhöhter Gefährdung (z.B. medizinisches Personal) und

·       Personen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr

·       Personen, die als mögliche Infektionsquelle für von ihnen betreute Risikopersonen fungieren können.

Ebenso geimpft werden sollten Personen mit direktem Kontakt zu Geflügel und Wildvögeln (die Impfung schützt zwar nicht vor der Vogelgrippe, aber es werden damit problematische Doppelinfektionen vermieden). 


Allergie

Zur Zeit fliegen noch die Pollen der spät blühenden Gräser, von Beifuß und Ambrosie.Bei Allergikern werden dabei Stoffe freigesetzt, die heftige Abwehrreaktionen auslösen wie Fließschnupfen, gerötete Augen oder Niesattacken. Auch Kreuzreaktionen beim Verzehr von Kern- und Steinobst können auftreten. Es ist schwierig, den Pollen aus dem Weg zu gehen. Akuten Beschwerden können Sie medikamentös begegnen. Eine ursächliche Behandlung kann nur durch eine spezifische Immuntherapie erfolgen.


Eine allergische Reaktion auf die Hausstaubmilben macht sich vor allem in der kalten Jahreszeit bemerkbar, obwohl eine Milbenallergie zu den ganzjährigen Allergien zählt.

Sie wird durch Eiweißstoffe im Kot der Hausstaubmilben ausgelöst. Diese Allergene gelangen in die Atemluft. Bei Allergikern löst der Körper nach dem Einatmen eine heftige Abwehrreaktion aus, die zu verstopfter Nase, Fließschnupfen, Husten, Atemnot und letztlich zu Asthma führen kann.

Hausstaubmilben (Dermatophagoides) ernähren sich von Hautschuppen und bevorzugen eine feuchtwarme Umgebung.


Wir führen in der Praxis Allergietests durch. Dabei testen wir (meist über die Haut durch eine sogenannte Prick-Testung), ob eine Sensibilisierung auf verschiedene Pollen, Milben, Schimmelpilze oder Tierhaare vorliegt.




 

Kontakt:
Dr. med. Frank Böhm

Facharzt für HNO

Neustädtischer Markt 7 - 8

14776 Brandenburg

 

Tel.: 03381-661815 

 

Öffnungszeiten:

Mo -  Fr

07:30 - 12:00 Uhr

Mo

13.00 - 15.00 Uhr

Di

14.00 - 18.00 Uhr

Do

15.00 - 19.00 Uhr

Akutfälle

täglich

07.30 Uhr




Praxisurlaub:

12.10. - 16.10.20

In dieser Zeit vertreten uns Frau Weber in der Bauhofstr. 9, Tel. 225090

und Frau Uhl in der W.-Ausländer-Str. 4, Tel. 703432